reise
Urlaub in den Bergen mit Diätwirkung
abgelegt im Archiv Reisetipps von Christoph Römer am 08.02.10
Urlaub in den Bergen mit Diätwirkung
© marfis75
Abnehmen ohne etwas dafür zu tun? Das kann nicht funktionieren! Oder vielleicht doch. Wie wäre es mit einem Urlaub in den Bergen. Denn glaubt man der Tageszeitung "Die Welt", so brauchen Sie noch nicht einmal zu klettern, um durchschnittlich 1,5 Kilogramm abzunehmen. Das klingt nach einem verfrühten Aprilscherz, scheint aber wissenschaftlich belegt zu sein. So wurden Männer mit einem BMI von mindestens 30 (Mittelwert: 33,7) auf die Zugspitze verfrachtet und lebten dort eine Woche lang genauso wie im "Flachland". Das Ergebnis:

Alle Testpersonen haben im Laufe der Bergwoche abgenommen, und zwar durchschnittlich 1,5 Kilogramm. Doch Versuchsleiter Florian Lippl hat noch bessere Nachrichten: Auch einen Monat nach dem Urlaub auf der Zugspitze hatten die Testpersonen diese Gewichtsreduktion noch gehalten, obwohl sie keinerlei Handlungsanweisungen von den Forschern erhalten hatten. Wie kann das sein? Können Berge Übergewicht einfach wegzaubern?

Die Antwort bleibt der Artikel schuldig doch allein die Höhenluft scheint den Sättigungsgrad zu erhöhen und für mehr Bewegung zu sorgen. Noch sind einige Fragen offen, doch sollten sich Übergewichtige durchaus Fragen, ob nicht der nächste Urlaub in die Berge geht.

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Urlaub der Zukunft: Fliegende Hotels
abgelegt im Archiv Trends von Christoph Römer am 05.02.10
Urlaub der Zukunft: Fliegende Hotels
© the_tahoe_guy
Ermangels real existierender Bilder habe ich einfach mal einen Zeppelin verwendet. Quasi zur Illustration. Doch trifft es das Luftschiff schon ganz gut, denn auch die geplanten fliegenden Hotels sollen mit Wasserstoff und Solarenergie abheben und wohl in majestätischer LAngsamkeit über den Dächern schweben.

Nein, das hier ist kein Science Fiction Film sondern eine Meldung in den Shortnews, die bis zum Jahr 2015 realisiert werden soll:

Denn wenn es nach britischen Designern geht, wird es bald möglich sein, in riesigen Luxusoasen über den Dächern der Welt Entspannung zu suchen. 2015 sollen die ersten "Aircruises" auf luftige Abenteuer gehen.


265 Meter hoch und 378 Tonnen schwer sollen die Aircruises sein. Zum Vergleich: Ein leerer Airbus A380 wiegt 270 Tonnen.


Ein wahrlich kühnes Vorhaben, das immerhin rund 100 Gästen Platz bieten soll. Lounges, Apartments sowie eine eigenen (Sky-)Bar sind ebenfalls angedacht. Nur eine Frage ist noch offen: wer finanziert das Ganze?
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Tourismus: Handy -Mailbox abschalten
abgelegt im Archiv Reisetipps von Christoph Römer am 04.02.10
Tourismus: Handy -Mailbox abschalten
© brunoronner
Ich weiß, ich weiß: ein netter Urlaubsbericht oder ein Posting zu einem fernen Reiseziel sind im Zweifel Themen mit einem höheren Pop-Faktor. Doch mit Reisetipps können Sie bares Geld sparen. In diesem Fall, wenn Sie außerhalb Europas unterwegs sind und unbedingt Ihr Handy anlassen. Das kann teuer werden, auch, wenn Sie nicht ans Telefon gehen. Den Grund verrät uns die Aachener Zeitung:

Geld sparen lässt sich im Ausland generell durch den Verzicht auf die Mailbox. Wer sie nicht unbedingt braucht, sollte sie abschalten. Denn bereits der Empfang einer Nachricht verursacht doppelte Kosten - zum einen für die Weiterleitung des Anrufs ins Ausland, zum anderen für die Rückleitung nach Deutschland zur Mailbox. Zudem kostet das Abhören der Nachrichten ein weiteres Mal Geld.

Ebenfalls sollte man bedenken, dass EU-Telefonate mit dem Handy zwar bei höchstens 51 Cent pro Minute (ausgehend) bzw. 22 Cent pro Minute für eingehende Anrufe liegen dürfen, die Schweiz jedoch bekanntlich ebenso wenig EU-Mitglied ist wie Norwegen oder Kroatien. D.h. wer in einem der (Noch-)Nicht-EU-Länder unterwegs ist, sollte sich genauestens über Roaming-Kosten informieren.

Wahlweise empfiehlt sich die Nutzung von VoIP oder der Ankauf einer neuen Telefonkarte für Inlandsgespräche im Urlaubsland. Ausmachen ist natürlich auch eine Option ....
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Bhutan: Urlaub im Land des Glücks?
abgelegt im Archiv Asien von Christoph Römer am 03.02.10
Bhutan: Urlaub im Land des Glücks?
© jmhullot
Wann immer obskure Ranglisten der glücklichsten Menschen bzw. der glücklichsten Bevölkerungen erstellt werden: Bhutan landet auf den vorderen Plätzen. Das ist umso erstaunlicher, da sich das kleine Königreich in Südostasien weder durch Reichtum noch durch Demokratie auszeichnet und doch scheint es sich um ein kleines Paradies zu handeln.

Das berichtet auch der "Spiegel", der sich über die spezielle "Glücksformel" made in Bhutan Gedanken macht:

800.000 Einwohner verlieren sich in dem Land von der Größe der Schweiz. Die Menschen sind arm, viele sind Selbstversorger und leben von dem, was auf ihren Feldern wächst. Dennoch spricht in Bhutan derzeit niemand von Krise, denn zum einen liegt das Land im toten Winkel der globalen Waren- und Finanzströme. Und zum anderen ist das allgemeine Glück der Untertanen - und das ist weltweit einzigartig - seit über drei Jahrzehnten ganz offiziell höchstes Ziel der königlichen Regentschaft von Bhutan.

RIchtig gelesen: das Bruttonationalglück ist Staatsraison doch leider erfahren wir nicht, ob auch Touristen in den Genuss eines glücklichen Urlaubs kommen. Zumindest in punkto Komfort kann man sich in dem Kleinstaat auf Einiges gefasst machen. EC-Karten funktionieren sowieso nicht und auch Kreditkarten kennt man hier nicht. Dafür existiert ein ausgezeichneter bhutanischer Whisky. Die Anreise gestaltet sich ein wenig schwierig, denn es fliegt nur die Druk Air von Bangkok nach Bhutan. Doch immerhin kommt man von Deutschland schnell in die thailändische Hauptstadt und wer eine Gesamt-Flugzeit von 23 Stunden in Kauf nimmt, der wird dann auch irgendwann in Bhutan landen.

Tipps und Reiseinformationen finden sich unter: Pro Bhutan oder auch Erlebe-Bhutan.de.

Es gibt jedoch auf kritische Stimmen, die sich mit dem Regime auseinandersetzen und die exemplarisch in Tekh Nath Rizals Buch Ethnic cleansing and political repression in Bhutan. The other side of the Shangri-La. An account of a prisoner conscience oder in einem Artikel der österreichischen Tageszeitung "Standard" zu finden sind.

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Skiurlaub - Skiorte im Vergleich
abgelegt im Archiv Ski&Fun von Christoph Römer am 28.01.10
Skiurlaub - Skiorte im Vergleich
© Joao Maximo
Leute, wie die Zeit vergeht. Jetzt ist fast schon wieder Februar und ich bin noch kaum auf die Wintersport -Saison bzw. das Thema Skiurlaub eingegangen. Dabei ist gerade der aktuelle Winter an Schnee reich gesegnet und die Temperaturen sind nun auch winterlich genug.

Passenderweise hat die "Bild" -Zeitung aktuell einen großen Vergleichstest zum Thema, in dem der ADAC die 50 populärsten Skigebiete miteinander verglichen hat. Hauptkriterium war dabei der Preis bzw. das Preis -Leistungs -Verhältnis und der Sieger kommt in diesem Jahr aus Deutschland und heißt Oberstaufen im Allgäu:

dort zahlen zwei Erwachsene in der Faschingswoche in einem Drei-Sterne-Hotel inklusive zweier Sechs-Tage-Skipässe nur 672 Euro. Auf Platz zwei landete Lenngries in Oberbayern mit 794 Euro. Zum Vergleich: Am teuersten wird der Urlaub in diesem Zeitraum im Schweizer Promi-Skiort Gstaad - dort werden 2879 Euro fällig.

Ein ähnliches Bild ergibt sich auch beim Skiurlaub in einer Ferienwohnung. Dort heißt der Ort Bolsterlang und befindet sich ebenfalls im Allgäu. Eine Woche in einer Ferienwohnung mit Sechs-Tages-Skipässen für zwei Erwachsene und zwei Kinder kosten hier gerade einmal 670 Euro.

Am Teuersten ist der auch von der Tour de France bekannte Nobelskiort L'Alpe d'Huez, wo der selbe (oder sagen wir mal ein vergleichbarer) Urlaub satte 2794 Euro kostet.

Enorme Unterschiede, oder?
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