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Bahnreisen
von Christoph Römer am 17.11.07

Nach Angaben der Bahn verkehren im Fernverkehr rund zwei Drittel der Züge, vor allem ICE-Züge. Ostdeutschland ist von den Streikauswirkungen besonders betroffen. Hier setzt die Bahn zusätzlich verstärkt Busse für den Schienenersatzverkehr ein. In Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt verkehren lediglich 20 Prozent der Regionalzüge, in Westdeutschland sind es durchschnittlich rund 50 Prozent. Die Zugbindung ist aufgehoben worden, sodass Reisende bei Verspätungen oder Zugausfällen auch spätere Verbindungen nutzen können.
Man kann nur hoffen, dass der Streik nicht mehr lange andauert und wir bald wieder gemütlich in pünktlichen ICs, ECs oder ICEs sitzen.
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Wong
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Kommentar von:
architekt
(16.11.07 19:44 Uhr)
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Wußtet Ihr, daß man sich in öffentlichen Bussen nichtmal anschnallen kann? Was im Auto auf der nachbarspur Pflicht ist, ist im Bus nichtmal möglich. Unfassbar!