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USA
von njco am 21.03.06
Am Wochenende habe ich mir die weltberühmte Universitätsstadt Berkeley am östlichen Ufer der San Francisco Bay angesehen. Seit den Studentenunruhen der 60er Jahre hat sich Berkeley zu einem der progressivsten Flecken amerikas entwickelt und gilt heute als intellektuelle und kulturelle Hochburg für etwa 33.000 Studentinnen und Studenten aus aller Welt.

Die San Francisco Bay überblickend, zählt der Campus mit einer Gesamtfläche von knapp 5km² zu den schönsten im Land. Bis heute konnte der ländliche Charme der Anfangszeit größtenteils erhalten bleiben. Ein Großteil der administrativen und akademischen Gebäude konzentriert sich auf 72 ha im Westen des Campus. Dort ist inzwischen ein Großteil der Fläche verbaut, so dass sich der Bau neuer universitärer Gebäude seit geraumer Zeit auf Gebiete jenseits des Campus ausdehnt.

Die Universität rangiert, obwohl sie eine staatliche Hochschule ist und ihr ein weitaus geringeres jährliches Budget als der privaten Konkurrenz in Stanford, Harvard oder Princeton zur Verfügung steht, in den Spitzenpositionen der jährlich publizierten Rankings. So erzielte sie im anerkannten Ranking der Jiao Tong Universität in Shanghai im Jahr 2005 den vierten Platz - hinter Harvard, Cambridge und Stanford.

Die Universität bietet nahezu 300 Studiengänge und mehr als 7000 Lehrveranstaltungen an. Jedes Jahr machen ca. 8500 Studenten einen Abschluss. Die mehr als 30 Büchereien der Universität mit insgesamt ca. 9,2 Millionen Bänden sind das drittgrößte Bibliothekssystem des Landes.
In der Telegraph Avenue (gleich am Campus) findet man tolle Cafés und Restaurants die eine Vielfalt von leckeren Speisen anbieten. Ich habe mir
einen Tofu Burger bestellt. War wirklich lecker! Wenn man nicht weiss, dass
es Tofu ist, bemerkt man den Unterschied gar nicht. Interessant zu beobachten
war auch das bunt-verrückte Treiben der Hippies und Yuppie-Shopper.
Informationen via Wikepedia
Die San Francisco Bay überblickend, zählt der Campus mit einer Gesamtfläche von knapp 5km² zu den schönsten im Land. Bis heute konnte der ländliche Charme der Anfangszeit größtenteils erhalten bleiben. Ein Großteil der administrativen und akademischen Gebäude konzentriert sich auf 72 ha im Westen des Campus. Dort ist inzwischen ein Großteil der Fläche verbaut, so dass sich der Bau neuer universitärer Gebäude seit geraumer Zeit auf Gebiete jenseits des Campus ausdehnt.
Die Universität rangiert, obwohl sie eine staatliche Hochschule ist und ihr ein weitaus geringeres jährliches Budget als der privaten Konkurrenz in Stanford, Harvard oder Princeton zur Verfügung steht, in den Spitzenpositionen der jährlich publizierten Rankings. So erzielte sie im anerkannten Ranking der Jiao Tong Universität in Shanghai im Jahr 2005 den vierten Platz - hinter Harvard, Cambridge und Stanford.
Die Universität bietet nahezu 300 Studiengänge und mehr als 7000 Lehrveranstaltungen an. Jedes Jahr machen ca. 8500 Studenten einen Abschluss. Die mehr als 30 Büchereien der Universität mit insgesamt ca. 9,2 Millionen Bänden sind das drittgrößte Bibliothekssystem des Landes.
In der Telegraph Avenue (gleich am Campus) findet man tolle Cafés und Restaurants die eine Vielfalt von leckeren Speisen anbieten. Ich habe mir
einen Tofu Burger bestellt. War wirklich lecker! Wenn man nicht weiss, dass
es Tofu ist, bemerkt man den Unterschied gar nicht. Interessant zu beobachten
war auch das bunt-verrückte Treiben der Hippies und Yuppie-Shopper.
Informationen via Wikepedia
Permalink: BERKELEY - Besuch der Universitätsstadt
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Wong
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