Bunkertourismus in Dortmund

27.Mai.2008 admin
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© qdos

Es ist schon interessant, in welcher Form Städte für den Tourismus werben. Im Falle des Ruhrgebiets ist ja hinlänglich bekannt, dass insbesondere alte Industrieanlagen die BesucherInnen anlockt und den besonderen Charme der Region ausmacht. Doch nun lesen wir in den Ruhrnachrichten, dass Dortmund auch seine Bunkeranlagen aus dem Zweiten Weltkrieg touristisch nutzen möchte.

In Berlin und Hamburg finden in Bunkern Partys oder auch Ausstellungen statt und warum soll das nicht auch in der Ruhrmetropole funktionieren:

Im Tourismuswettbewerb Erlebnis.NRW sicherte sich die Stadt jetzt 20.000 Euro für eine Machbarkeitsstudie zur touristischen Nutzung der Bunker.

Immerhin findet sich der erste offizielle atombunker in der Stadt, der mit mehreren Kilometern Stollen aufwarten kann. Das ist zwar nicht eben anheimelnd aber allemal spannend.

Mal schauen, was aus der Idee wird …


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