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Reisetipps
von Christoph Römer am 21.12.07

Auf der anderen Seite sind die Busreisen vermutlich die billigste Methode, um von A nach B zu kommen und so lohnt es sich durchaus, die Risiken und den Nutzen gegeneinander abzuwägen.
Bei n-tv findet sich ein interessanter Artikel, der durchaus als Entscheidungshilfe dienen kann. So erfahren wir beispielsweise, dass manche Busreisen eigentlich nur getarnte Verkaufsfahrten sind, das man unbedingt nach dem bestehenden Versicherungsschutz fragen sollte und das nach spätestens 800 Kilometern ein Fahrerwechsel stattfinden sollte. Weiter heißt es:
Für die Planung einer Busreise kann es außerdem von Vorteil sein, frühzeitig zu buchen, sagt [Martin] Kaßler [Sprecher des Bundesverbandes Deutscher Omnibusunternehmer (BDO)]: "Häufig gibt es einen Frühbucherrabatt." Ein früher Buchungstermin sei auch deshalb in keinem Fall ein Nachteil, weil es die klassischen Last-Minute-Angebote wie bei flugreisen in der Busreisebranche nicht gebe.
Bild: Telemarco / Pixelio.de
Permalink: Busreisen: Das ist zu beachten
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Wong
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Kommentar von:
herbert
(25.12.07 7:59 Uhr)
Ich kann Busreisen wenig abgewinnen, ich bin nur wenige Male zum Engadin-Skimarathon mit dem Bus gereist, aber das hat keinen Wunsch nach mehr in mir wachgerufen, auch nicht die ziemlich begeisterten Berichte von Freunden, die mit immer dem gleichen Busunternehmer solche Reisen unternehmen
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