Die Andamanen: Traumstrände in Wartestellung

8.Juni.2007 admin
Die Andamanen: Traumstrände in Wartestellung

Traumhafte Strände, weißer Sand, Palmen und vor allem: Kaum Touristen. Das klingt fast wie das Paradies und ist es momentan vermutlich auch noch. Die Rede ist hier von den andamanen, einer Inselgruppe im Golf von Bengalen. Die "Zeit" liefert eine durchaus spektakuläre Bilderserie zu dieser Strandlandschaft, die momentan fast ausschließlich von RucksacktouristInnen besucht wird. Dort lesen wir:

Auf die Andamanen fährt man nicht mal eben so. Das tun nicht einmal die Inder. Ihnen gehört der Archipel aus 550 größtenteils unbewohnten Inseln. Doch er liegt in Südostasien, 1200 Kilometer von Kalkutta entfernt. Das nächste Festland ist Myanmar, 200 Kilometer im Norden. In Europa kennt man die Andamanen vor allem durch den Tsunami, der die südlichen Inseln heimsuchte. Viele von ihnen liegen heute unter Wasser.

Ein paar Hardfactes steuert – wie so oft – Wikipedia bei. So erfahren wir, dass etwa 250.000 Menschen auf den insgesamt 204 Inseln leben und das auf den fruchtbaren Böden unter anderem Mango, Kürbisse oder auch Kokosnüsse gedeien.

Auch Shanti-India.de widmet sich diesem noch fast unerschlossenen Fleckchen Erde und berichtet über einen Urlaub auf Havelock Island, einer der größten Inseln der Andamanen.

Man kann nur hoffen, dass nicht bald schon der Massentourismus sein Zepter schwingt und die Idylle zerstört.


One Response to “Die Andamanen: Traumstrände in Wartestellung”

  1. Na ja, die Andamanen werden immer beliebter; es gibt schon jetzt immer mehr Touristen und die Standards und Wünsche steigen an. Auch die Inder entdeckend dieses Fleckchen Erde als Kurzausflugsziel.

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