Die Schätze Südamerikas

9.Dezember.2008 admin
Die Schätze Südamerikas
© jimcintosh

Haben Sie Lust, auf Goldsuche zu gehen? Nein, keine Sorge: Sie brauchen hierfür keinen Spaten und auch kein Goldgräbergeschirr. Denn sowohl in Potosi als auch in Ouro Preto ist der Goldrausch schon seit vielen, vielen Jahren vorbei. Dennoch üben beide Orte nachwievor eine große Anziehungskraft aus, denn:

Die Hälfte des gesamten Weltsilbers wurde einst in Potosí gefördert und steuerte einen beachtlichen Teil zu Spaniens Einnahmen bei. Das schwarz gefärbte Gold der Minen um Ouro Preto verlieh der Stadt ihren Namen, "schwarzes Gold", und den Portugiesen die Herrschaft über einen Großteil der weltweiten Goldproduktion.

Das geht aus einer Pressemitteilung hervor und so erfahren wir zudem, dass Potosi nicht nur eine der prachtvollsten, sondern auch eine der am höchsten gelegenen Städte der Welt ist. So nimmt es auch nicht Wunder, dass die bolivianische Metropole bereits im Jahr 1987 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt wurden.

Ebenfalls sehenswert ist das brasilianische Ouro Preto, das bereits seit 1980 den begehrten UNESCO-Titel trägt:

Allein in der Kirche Igreja Nossa Senhora do Pilar wurden 430 Kilo Gold verarbeitet.

Der Reiseveranstalter Miller Reisen bietet nun ein edelmetallisches Doppelpack an, denn hier können sowohl die Gold- als auch die Silberstadt im Rahmen unterschiedlicher Reiseb bewundert werden. Mehr Infos unter www.miller-reisen.de


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