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Ski&Fun
von Elke Fleing am 22.10.06

Die vorfreude getrübt wird allerdings etwas durch den Artikel, den Focus online veröffentlichte: Fast überall steigen die Preise für den Skipass, teilweise um acht Prozent!
Wir haben die Sechstage-Skipasspreise in der Hochsaison verglichen. Erstes Fazit: Die Schweiz stellt mit Zermatt nach wie vor den Spitzenreiter, doch die Österreicher, Franzosen und Italiener holen in großen Schritten auf. Deutschland ist vergleichsweise günstig, erhöht aber ebenfalls im großen Stil.Informationen zu den einzelnen Ländern (Detaillierte Infos jeweils hinter den Links):
Österreich - Auf dem Weg nach oben:
In kleinen Schritten aufwärts: Österreich, das wintersportliche Reiseland Nummer eins, verteuert die Lifttarife seit Jahren. So auch diese Saison.
Schweiz - Preislich immer noch Spitze:
Die höchsten Skipasspreise in den Alpen verlangt traditionell die Schweiz. Dieses Jahr allerdings steigen die Preise vergleichsweise moderat - wenn man in Euro rechnet.
Der Grund liegt in der leicht geänderten Währungsparität zum Schweizer franken. So kostet das Sechstageticket für die Skischaukel Zermatt-Cervinia wie im Vorjahr weiter 241 Euro, teurer ist in den Alpen auch dieses Jahr kein Skipass.
Italien - Sprung in die Top 10:
Willkommen im Club der zehn teuersten Skipässe der Alpen: Südtirols Großraumregion "Dolomiti Superski" ist nun auch mit an Bord.
Deutschland - Bayern schließt auf:
Auch wenn die Höchstpreise der Alpennachbarn noch nicht erreicht sind: Preislich nähern sich die Bergbahnen in den deutschen Alpen ihnen deutlich an.
Frankreich - Skifahren wird teurer:
Sportlich ist Frankreich Spitze. Auch preislich pflegen die französischen Pulverschneeparadiese ihr hohes Niveau und schlagen circa drei Prozent auf.
Trackback: http://publish.creative-weblogging.com/publish/mt-tb.pl/40033
Wong
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Kommentar von:
Emmy Arland
(29.11.06 18:45 Uhr)
Kommentar von:
Max Mayr
(23.06.07 15:00 Uhr)
Dass auch Dolomiti Superski zu den teuren Zielen zählt, hängt sicher damit zusammen, dass hier besonders stark in Modernisierung und Optimierung der Anlagen investiert wurde. DSS gilt als das größte zusammenhängende Skikarussell, das muß auch mal gesagt werden - die spektakuläre Dolomiten-Kulisse lockt viele Besucher an und treibt eben auch die Preise.
Wer Südtirol liebt, aber weniger ausgeben will, sollte sich für die kleineren Skigebiete interessieren. Die meisten davon, in der westlichen Landeshälfte, haben sich zur Ortler Skirarena zusammengeschlossen. Zwar etwas weniger impostant als DSS, fehlt es hier an nichts.
Unter http://www.suedtirolerland.it
gibt es zu den verschiedenen Gebieten Infos, im Menüpunkt Sportangebot.
Wer Südtirol liebt, aber weniger ausgeben will, sollte sich für die kleineren Skigebiete interessieren. Die meisten davon, in der westlichen Landeshälfte, haben sich zur Ortler Skirarena zusammengeschlossen. Zwar etwas weniger impostant als DSS, fehlt es hier an nichts.
Unter http://www.suedtirolerland.it
gibt es zu den verschiedenen Gebieten Infos, im Menüpunkt Sportangebot.
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Verkehrte Skiwelt: Frankreich preisgünstiger als Osteuropa?
Der Wintersportreise-Spezialist SnowTrex gibt in seiner aktuellen Pressemeldung bekannt, dass Frankreich das günstige Skiland Europas ist. Manche Sparfüchse sehen zwar noch immer Osteuropa als das günstigste Winterziel, clevere Individualisten reisen aber nach Frankreich. Nur vom Reisepreis her betrachtet, sind Tschechien und Polen sehr günstig. Doch gerade Komfort und Lage der Unterkünfte sowie der Skipass sind von großer Bedeutung, oder?
Was habt Ihr für Erfahrungen gemacht? Welches ist Euer Skiland Nr.1?
***Die komplette Pressemitteilung findet Ihr unter: http://blog.snowtrex.de/presse/themenangebot-frankreich-als-nr1-skilan
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