Heiße Quellen in Island
22.Dezember.2005 admin
Was gibt es Schöneres, als in einem der vielen isländischen Thermalbäder zu entspannen? Etwa bei einem Besuch in der Blauen Lagune, einem einzigartiges Naturwunder mitten in einem Lavafeld, bestehend aus einem kleinen See mit sauberem, geothermalen Meerwasser, reich an Mineralien.
100 Kilometer nach dem Beginn der Kjölur Route wird das Thermalgebiet Hveravellir erreicht. Mitten im Nirgendwo plötzlich heiße Quellen, Brodeln, ein natürlicher Hottub, in dem gebadet werden darf. Im heißen Wasser entspannen und nur Stille genießen, grenzenlose Weite erschauen, atemberaubende, karge Schönheit erfahren – das Hochland.
Island ist die jüngst besiedeltste Insel der Welt und die zweitgrößte Insel Europas. Auf Island leben ca. 280.000 Menschen, 180.000 davon in und um Reykjavik, der nördlichsten Hauptstadt Europas.
Unbedingt erkunden sollten Sie sich den grandiosem Wasserfall Dettifoss, die Lavawüste Mödrudalur, zu den Geysiren und Fumarolen von Kerlingarfjöll oder zur unvergleichlichen Vulkan-Landschaft Myvatn mit dem gleichnamigen See, in und auf dem unglaublich viele fische und Vögel leben. Das Landesinnere – das Hochland – ist unbesiedelt. Es lädt mit seinen Sandwüsten, Gletscher und steinigen Einöden nicht zum wohnen ein.
Die beste Reisezeit für Island ist Mitte Juni bis Mitte September; touristische Hochsaison ist Juli und August.
Hier können Sie den Reisebericht von Philipp Mohr"Eisland-der vorletzte Traum" nachlesen.
Bilder©Lonely Planet Images