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Asien
von Christoph Römer am 22.08.08

© rumpleteaser
Die Aachener Zeitung hat die beschwerliche Reise unternommen und portraitiert beide Inseln im Rahmen eines lesenswerten Artikels. So erfahren wir beispielsweise, dass allein sechs Millionen Japaner jährlich auf den beiden Inseln zu Gast sind und dass die jährliche Durchschnittstemperatur bei satten 23 Grad liegt. So lässt es sich aushalten, was sich auch in der Mentalität niederschlägt:
In Japan gilt Okinawa nicht nur wegen des Klimas als Trauminsel - es ist auch die unverkrampfte Art der Einheimischen, die die Japaner begeistert. Die Umgangsformen sind lockerer als im Rest des Landes, es wird viel gelacht. Keiner muss auf die Minute pünktlich sein, und einen Strengen Dresscode wie in Tokio oder Osaka gibt es nicht: Statt Anzug und Krawatte werden kurzärmelige und bunte Hemden getragen - ganz wie auf Hawaii.
Das Tolle ist aber, dass ab diesem Jahr auch mehrere deutsche Reiseveranstalter Okinawa ins Angebot aufgenommen haben. Unter anderem sind das Dertour, FTI, Thomas Cook Reisen, Ameropa, Bavaria Fernreisen und JALpak. Die Flüge führen dabei stets über Tokio.
Permalink: Japan: Okinawa und Miyako
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Kommentar von:
Julia Siebel
(18.12.08 14:17 Uhr)
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Das bereue ich sehr. es soll wirklich traumhaft schön sein dort. Obwohl ich von Japanern gehört habe, dass selbst sie oft noch nie dort waren, weil es verhältnismäßig sehr teuer ist.