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Afrika
von njco am 25.10.05
Kapstadt ist so schön, dass vielen Besuchern spontan der Gedanke kommt:
Hier bleiben! Ein Haus kaufen! Ein GEO-Reporter hat sich von Immobilien-Maklern die Stadt zeigen lassen - und die geheimen Landkarten in den Köpfen der Capetonians.
Das erste Haus, das ich besichtige, liegt am Fuße des Lion's Head, der westlichen Schulter des Tafelberges, zwischen den Vierteln Gardens und Tamboerskloof. Die Straße führt steil bergauf. Viele Häuser sind frisch gestrichen, in den kleinen Vorgärten wachsen Stauden voller Blüten, vereinzelt sogar Palmen. Die alten Gartenmauern sind nur hüfthoch und wirken nicht so bedrohlich wie die festungsartigen Schutzwälle der Neubauten. Nur die vergitterten Fenster erinnern daran, dass man nicht in einer deutschen Kleinstadt ist. "Mein" Häuschen hat dreieinhalb Zimmer, nichts Großes, aber mehr als genug für ein Paar. Von einem schlafzimmer aus sieht man den Berg. Michael, der Vorbesitzer, ist vor vier Jahren aus Frankfurt gekommen. Er würde nie hier weggehen. Aber seine Frau hat ihn mit der gemeinsamen Tochter verlassen. Jetzt sucht er eine Junggesellenwohnung, kleiner und günstiger.An der ampel verkauft mir ein Zeitungsverkäufer das Anzeigenblatt "Cape Ads", in dem ich die Immobilienanzeigen suche. "Hattest du einen guten Tag, ja?", fragt er. "Ich bin sicher, du hattest einen. Es ist so schön hier. Ich bin sicher, du genießt es, oder? Genieß es!"
Hier bleiben! Ein Haus kaufen! Ein GEO-Reporter hat sich von Immobilien-Maklern die Stadt zeigen lassen - und die geheimen Landkarten in den Köpfen der Capetonians.
Das erste Haus, das ich besichtige, liegt am Fuße des Lion's Head, der westlichen Schulter des Tafelberges, zwischen den Vierteln Gardens und Tamboerskloof. Die Straße führt steil bergauf. Viele Häuser sind frisch gestrichen, in den kleinen Vorgärten wachsen Stauden voller Blüten, vereinzelt sogar Palmen. Die alten Gartenmauern sind nur hüfthoch und wirken nicht so bedrohlich wie die festungsartigen Schutzwälle der Neubauten. Nur die vergitterten Fenster erinnern daran, dass man nicht in einer deutschen Kleinstadt ist. "Mein" Häuschen hat dreieinhalb Zimmer, nichts Großes, aber mehr als genug für ein Paar. Von einem schlafzimmer aus sieht man den Berg. Michael, der Vorbesitzer, ist vor vier Jahren aus Frankfurt gekommen. Er würde nie hier weggehen. Aber seine Frau hat ihn mit der gemeinsamen Tochter verlassen. Jetzt sucht er eine Junggesellenwohnung, kleiner und günstiger.An der ampel verkauft mir ein Zeitungsverkäufer das Anzeigenblatt "Cape Ads", in dem ich die Immobilienanzeigen suche. "Hattest du einen guten Tag, ja?", fragt er. "Ich bin sicher, du hattest einen. Es ist so schön hier. Ich bin sicher, du genießt es, oder? Genieß es!"
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Wong
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Kommentar von:
Helene
(25.05.06 6:03 Uhr)
Das sieht so aus als wäre es in Seapoint aufgenommen. Ich suche für Trivago noch Bilder und Tipps zu Cape Town und Surburs und vor allen Dingen schöne Bilder. Südafrika ist ein Traum.
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