Magdeburg und Sachsen-Anhalt voll im Trend
12.Juni.2007 admin
Die meisten Menschen, die mit dem Auto von Westdeutschland in Richtung Berlin unterwegs sind, lassen Magdeburg und das bundesland Sachsen-Anhalt in aller Regel links liegen. "Selber schuld" – kann man da nur sagen, denn bei Magdeburg handelt es sich – neudeutsch ausgedrückt – um eine wahre touristische Boomtown. So berichtet die Volksstimme:
Reizvolle Gegensätze dieser Art haben nur wenige Städte vorzuweisen. Inland-Touristen honorieren das kräftig : Mit über einer halben Million Übernachtungen 2006, mit 301 Millionen Euro Jahresausgaben in den Geschäften und mit 8, 6 Millionen Tagesausflügen in die Elbestadt. Außerdem werden bis zu 8 Millionen Euro in den städtischen Haushalt gespült. 7300 Menschen haben Arbeit in der Tourismuswirtschaft.
Eine der Hauptattraktionen Magdeburgs ist sicherlich der Dom mit seinen mehr als 800 Jahren und damit gelingt mir eine geradezu elegante Überleitung zum Land Sachsen-Anhalt. Denn dieses setzt verstärkt auf spirituellen Tourismus, wie die Mitteldeutsche Zeitung schreibt. Hier lesen wir:
Laut [Wirtschaftsminister Reiner ] Haseloff bieten sich dafür insbesondere die Luthergedenkstätten sowie die zahlreichen Kirchen, Klöster und Burgen an. «Dabei geht es darum, wie wir eine Kirche noch stärker erlebbar machen können.» Auch Pilger erwarteten Angebote. «Immerhin führt der St. Jacobus Pilgerweg nach Santiago de Compostela in Spanien rund 370 Kilometer durch Sachsen-Anhalt», sagte der Minister
Ein echter Tipp, zumal man sich so auf jeden Fall die Kosten für den Flug sparen kann …