Mallorca, Moskau oder Malibu: Zahlreiche Tipps für Ferienhaussuche
2.November.2007 admin
Das Mieten von Ferienhäuser kommt immer mehr in Mode und bei zahlreichen Anbietern ist dies mittlerweile auch problemlos bei privaten Anbietern möglich. Doch insbesondere diejenigen, die sich im Internet auf die Suche nach einem passenden Urlaubsdomizil machen, sollten sich gegen etwaige Risiken absichern.
In der "Welt" findet sich ein umfangreiches Infospecial zum Thema Ferienwohnungen, in dem wir zahlreiche Tipps erhalten. Zugegeben: Dass man Online-Anzeigen genau durchlesen und auf versteckte Kosten wie Reinigungspauschale etc. achten sollte, versteht sich von selbst.
Doch sollte man auch stets darauf achten, einen schriftlichen Mietvertrag abzuschließen und sich nicht auf die Fotos im Internet zu verlassen. So heißt es in dem Artikel:
"Wer im Internet oder ausschließlich per E-Mail Feriendomizile bucht, sollte vorsichtig sein", sagt Oliver frank, Präsident des VDFA. So sei es immer sicherer, den Vermieter auch anzurufen und zwar nicht nur auf einer Handynummer. Außerdem gelte: "Fotos sehen schön aus im Internet, doch was drumherum ist um die Ferienwohnung, erfährt man nicht unbedingt." Sinnvoll sei daher zu fragen, wo die Wohnung genau liegt: ob an einer Straße, in einer Wohngegend oder eher bei einer Einkaufs- oder Vergnügungsmeile.
Eine Reiserücktrittsversicherung gibt es bei der Anmietung eines privaten Feriendomizils noch nicht:
Wer Geld angezahlt hat und die Reise doch nicht antreten kann, müsse manchmal hartnäckig um die Rückerstattung kämpfen. Nach deutschem Mietrecht sei die Miete nämlich selbst dann fällig, wenn die Immobilie nicht genutzt wurde.
Doch ist es sicherlich nur eine Frage der Zeit, bis auch die Versicherungsbranche auf die neuen Angebote reagiert und ein entsprechendes Produkt auf den Markt bringt …