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Hotels/Designhotels
von njco am 22.10.05
Unter der "berschrift "Neues im Paradies" berichtet die Frauenzeitschrift Elle über zwei Hotels der Sonderklasse...

Meine Termine im wunderschön angelegten "Jiva Grande Spa", wo bei Sonnenaufgang der Tag mit zwei Stunden Hatha-Yoga (kostenfrei!) beginnt. Vor dem luftigen Pavillon steht eine Wand aus buddhistischen Glöckchen, deren Klang mich durch die Endentspannung wiegt. Danach wird eine neuartige Kombination aus Ayurveda, Meditation und Massagen (beste Therapeutin: Raquel) angeboten. Im asiatischen Restaurant "Cilantro" oder im am strand gelegenen "Coast2coast" (italienische und vegetarische Küche) kann sich jeder Gast schließlich am Abend ein auf seine persönlichen Bedürfnisse abgestimmtes Menü kochen lassen.Gut zwanzig Kilometer weiter südlich, auf der Halbinsel Morne, liegt das Hotel "Dinarobin". Wie ein steinerner Wächter überragt ein riesiger, zerklüfteter Vulkanfelsen die Anlage.

Spätestens wenn es Abend wird und die sinkende Sonne den Steinkoloss blutrot färbt, kann man das Kraftfeld des Felsens fast körperlich spüren. Nach einer Runde auf dem hoteleigenen 18-Loch-Golfplatz wirkt so ein Energieschub Wunder. Und wenn die Kraft des Felsens nicht genügt, hilft das Clarins-Spa nach. Hier sorgen Shiatsumassagen, Aroma- oder Algentherapie für neuen Schwung. Super: Facials mit Lymphdrainage!
Die Bungalows des "Dinarobin" sind in Bögen angeordnet, die sich zum Meer öffnen. Auch hier werden höchste Ansprüche erfüllt. Allerdings weniger designorientiert. Wer das "Dinarobin" bucht, sucht vor allem eines: absolute Ruhe und Natur. Eigentlich sonderbar, dass die Hotels auf Mauritius ihren Gästen immer nur die Pracht des Ozeans vor Augen führen und das Hinterland mehr oder weniger ausblenden. Hier im Süden hat sich die Fauna und Flora noch ihren Zauber bewahrt. Und das ist einen Besuch wert! Wenn nach einem langen Spaziergang durch den Regenwald über den Wasserfällen von Chamarel die Dunstschleier aufsteigen (alles ganz nah beim "Dinarobin" gelegen), ist das ein beinah mystisches Erlebnis. Zurück im Hotel, sinkt der Gast wieder auf die Sonnenliegen am Strand. Türkis glitzert das Meer, leise rauschen die Wellen. Nichts hat sich verändert. Aber es ist gut zu wissen, dass das Paradies nicht hinter den Bungalows aufhört.Da möchte ich mich auch gerne einmal verwöhnen lassen!
Meine Termine im wunderschön angelegten "Jiva Grande Spa", wo bei Sonnenaufgang der Tag mit zwei Stunden Hatha-Yoga (kostenfrei!) beginnt. Vor dem luftigen Pavillon steht eine Wand aus buddhistischen Glöckchen, deren Klang mich durch die Endentspannung wiegt. Danach wird eine neuartige Kombination aus Ayurveda, Meditation und Massagen (beste Therapeutin: Raquel) angeboten. Im asiatischen Restaurant "Cilantro" oder im am strand gelegenen "Coast2coast" (italienische und vegetarische Küche) kann sich jeder Gast schließlich am Abend ein auf seine persönlichen Bedürfnisse abgestimmtes Menü kochen lassen.Gut zwanzig Kilometer weiter südlich, auf der Halbinsel Morne, liegt das Hotel "Dinarobin". Wie ein steinerner Wächter überragt ein riesiger, zerklüfteter Vulkanfelsen die Anlage.
Spätestens wenn es Abend wird und die sinkende Sonne den Steinkoloss blutrot färbt, kann man das Kraftfeld des Felsens fast körperlich spüren. Nach einer Runde auf dem hoteleigenen 18-Loch-Golfplatz wirkt so ein Energieschub Wunder. Und wenn die Kraft des Felsens nicht genügt, hilft das Clarins-Spa nach. Hier sorgen Shiatsumassagen, Aroma- oder Algentherapie für neuen Schwung. Super: Facials mit Lymphdrainage!
Die Bungalows des "Dinarobin" sind in Bögen angeordnet, die sich zum Meer öffnen. Auch hier werden höchste Ansprüche erfüllt. Allerdings weniger designorientiert. Wer das "Dinarobin" bucht, sucht vor allem eines: absolute Ruhe und Natur. Eigentlich sonderbar, dass die Hotels auf Mauritius ihren Gästen immer nur die Pracht des Ozeans vor Augen führen und das Hinterland mehr oder weniger ausblenden. Hier im Süden hat sich die Fauna und Flora noch ihren Zauber bewahrt. Und das ist einen Besuch wert! Wenn nach einem langen Spaziergang durch den Regenwald über den Wasserfällen von Chamarel die Dunstschleier aufsteigen (alles ganz nah beim "Dinarobin" gelegen), ist das ein beinah mystisches Erlebnis. Zurück im Hotel, sinkt der Gast wieder auf die Sonnenliegen am Strand. Türkis glitzert das Meer, leise rauschen die Wellen. Nichts hat sich verändert. Aber es ist gut zu wissen, dass das Paradies nicht hinter den Bungalows aufhört.Da möchte ich mich auch gerne einmal verwöhnen lassen!
Permalink: Mauritius - Neues im Paradies
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Wong
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