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Mittelamerika
von Christoph Römer am 17.07.07

Touristen zahlen laut einem Bericht der mexikanischen Zeitung "Reforma" 200 Pesos (knapp 14 Euro) für eine Rundfahrt zu Schauplätzen, die in Verbindung mit den grausamen Konflikten stehen., lesen wir in dem Artikel.
Nun hat der zuständige Tourismus-Minister reagiert und plant, reguläre Arbeitsplätze im Tourismus zu schaffen, um die Drogenproblematik zumindest einzudämmen:
Die kleinen Hütten in den Bergen von Sinaloa sollen vor allem Outdoor-begeisterte Rucksacktouristen interessieren. Die dürfen sich jedoch nicht vom zweifelhaften Ruf der Region abschrecken lassen., heißt es in einem aktuellen Spiegel-Artikel. Weiter lesen wir:
Die "El Perico" genannten Hüttenunterkünfte befinden sich in einem Wald in der Badiraguato-Gegend, der für seine umfangreiche Fauna und Flora bekannt ist. Das Projekt ist Teil einer umfangreichen Erweiterung der Tourismusindustrie - bisher sind vor allem die spektakuläre Zugstrecke im Copper-Canyon sowie das Strandresort Mazatlan bei Reisenden beliebt.
Sicherlich eher etwas für Wagemutige ...
Permalink: Mexiko: Urlaub in der Drogenhochburg
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Wong
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