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Asien
von Christoph Römer am 27.04.07

In der Komfortlodge in Tashinga inmitten monumentaler Kulisse auf 3500 Metern Höhe ist das Zimmer solar temperiert und trocken. Aus dem Speisesaal duftet es verführerisch nach Kaffee und Apfelkuchen, und der gusseiserne Bullerofen schafft mit Yakdung ein rauchfreies Raumklima. Der Akku vom Laptop lädt sich auf, die nächste Straße ist fünf bis sechs Tagesmärsche entfernt.
Und überhaupt scheint sich diese komfortable Variante des Gipfelstürmens mehr und mehr durchzusetzen:
Klassisches Bergtrekking mit early morning tea und nassem Schlafsack im durchweichten Zelt ist am Aussterben.
Doch offensichtlich ist ab einer Höhe von rund 5.000 Meter auch in Sachen Komfort "Schluss mit lustig" und so darf (oder muss) man wieder zu Zelt und Gaskocher greifen.
Wer nun neugierig geworden ist, sei auf das überaus lesenswerte Everest-Blog hingewiesen. Hintergrundinfos und Touren finden sich indes unter: Everest.cc.
Permalink: Mount Everest: Luxus auf dem Dach der Welt
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Wong
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