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Erlebnisreisen
von Christoph Römer am 09.10.08

Das U-Boot liegt an einem Steg im Helenesee. Nemo ist 3,95 Meter lang und 1,80 Meter breit. Seine maximale Tauchtiefe beträgt 50 Meter, die Geschwindigkeit drei Knoten. Jürgen Herrmann, der ebenfalls zu dem Erfindertrio gehört, öffnet die beiden runden Kapseln aus Acrylglas. Sie erinnern an Schneekugeln, nur sind sie ohne Schnee. Hier soll man einsteigen und durch das Fensterrund gleich einen atemberaubenden Panoramablick auf die Unterwasserwelt haben.
Klingt toll aber auch ein bisschen gruselig. Doch haben die Erfinder an alle nur erdenklichen Sicherheitsvorrichtungen gedacht und auch Sauerstoff ist ausreichend an Bord. Und dann dieser Ausblick: ein altes Tretboot, ein gesunkenes Auto und viele, viele Fische. Das ist vielleicht nicht mit einem Tauchgang an einem Korallenriff vergleichbar aber allemal eine (Tauch-)reise wert.
Die Preise sind übrigens recht moderat: 99 Euro für die halbe Stunde, 190 Euro für eine Stunde tauchen. Und wer will, kann Nemo auch kaufen. Mehr Infos finden sich unter www.nemo-100.de
Permalink: Nemo - U-Boot für Touristen
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Wong
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Kommentar von:
Bernd
(09.10.08 1:11 Uhr)
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