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von Christoph Römer am 24.11.07

Fünf Privattrips ins Weltall hat Eric Anderson bereits organisiert, jetzt steht seine Firma vor dem nächsten Coup. "Bald wird der erste Tourist den Mond umrunden", verkündet er. Die Zusage der russischen Raumfahrtbehörde FSA habe er bereits, die Unterschrift des ersten Mond-Touristen sei nur noch Formsache, sagt Anderson. "Alles Wesentliche ist geklärt - spätestens 2011 startet der erste Passagier in einem Sojus-Raumschiff zum Mond., wie der Focus berichtet.
Und trotz des extrem hohen Preises bin ich fast sicher, dass die Milliardäre geradezu Schlange stehen, um sich diesen Traum zu erfüllen. Apropos Traum: Liest man den Focus-Artikel weiter, so scheint Anderson durchaus auch in geschäftlicher Hinsicht Träume zu haben:
"Wir sind dabei, einen attraktiven Massenmarkt zu schaffen. Auch weniger reiche Menschen sollen das Gefühl der Schwerelosigkeit erleben", sagt Anderson. Dieses as prickelnde Gefühl kann man bereits bei sogenannten "Parabelflügen" in Großraumflugzeugen erleben, die sich auf steile Steig- und Sinkflüge spezialisiert haben. Drei Minuten Schwerelosigkeit kosten immerhin 4000 Dollar (2800 Euro). Sogenannte "Suborbitalflüge" bieten zudem einen Blick aus 100 Kilometern Höhe auf die Erde und ins Dunkel des Weltalls. Der Preis für den zweistündigen Ausflug: 102 000 Dollar (720 000 Euro).
Ideen muss man haben ....
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Wong
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