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Trends
von Christoph Römer am 30.08.09

© Material Boy
Wie das geht erklärt uns die Tageszeitung "Die Welt" wo regelrecht von Börsen für geplatzte Urlaube die Rede ist:
Erste Anlaufstelle dafür ist das Reisebüro, in dem man seinen Urlaub gebucht hat. Der Berater gibt Auskunft über die Höhe der Stornogebühren, die Grundlage zur Kalkulation des Verkaufspreises sind. Er informiert auch über notwendige Formalitäten für das Umbuchen auf eine andere Person. Ist der Preis kalkuliert, nutzt man alle Möglichkeiten. Man fragt im Freundeskreis nach, hängt das Angebot in der Firma aus und schaltet eine Kleinanzeige.
Diese sollte nach Möglichkeit im Internet stehen und Ebay hat beispielsweise eine eigene Rubrik für "Stornoreise" eingerichtet.
Noch besser ist es, direkt zu www.stornopool.de zu gehen. Denn wie der Name schon sagt, hat sich diese Webseite auf geplatze Urlaubsreisen spezialisiert - bei kostenlosem Einstellen der entsprechenden Reise.
Gebühren bzw. eine Provision wird erst dann fällig, wenn die Reise tatsächlich verkauft wurde, dann berechnet Stornopool 20 Prozent der ersparten Stornogebühr plus 25 Euro Bearbeitungsgebühr, jeweils zuzüglich 19 Prozent Mehrwertsteuer.
Nicht ganz billig aber immer noch besser, als auf der Reise sitzen zu bleiben.
Permalink: Neuer Trend: Urlaub verkaufen
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Wong
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Kommentar von:
Michi
(15.01.10 11:01 Uhr)
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Und meinen letzten Urlaub habe ich dort gebucht und gegenüber regulären "Last Minute Angeboten" noch fast 500.- EUR gespart. Meine nächste Buchung mache ich auch wieder dort, denn die Mitarbeiter dort haben voll den "Durchblick"!