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Deutschland
von Christoph Römer am 23.03.07

Mit Ausnahme von Thüringen (-1,4 %) haben alle ostdeutschen Bundesländer ihr Vorjahresergebnis bei Ankünften und Übernachtungen übertreffen können: Sachsen-Anhalt hat mit 6,7 Prozent sogar das stärkste Plus aller Flächenländer, Sachsen legte um 6,3 Prozent und Brandenburg um 1,8 Prozent zu.
Doch zeigt sich auch, dass das Wachstum inbesondere in den Großstädten stattfand, allen voran in Dresden, das 20,3 Prozent mehr Übernachtungen verzeichnen konnte. Auch die Hauptstadt Berlin schnitt mit einem Wachstum von 8,8 Prozent deutlich überdurchschnittlich ab.
Ich hatte ja hier im Reise-Weblog bereits über das vielfältige Angebot in Deutschlands Osten berichtet. Die Zahlen bestätigen nun: Die Region zwischen Ostsee und Erzgebirge ist es wert, entdeckt zu werden.
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Wong
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Kommentar von:
wabe
(23.03.07 17:47 Uhr)
Viele Städte lohnen einen Besuch, nicht nur Dresden und Berlin, mein Favorit ist Erfurt, aber auch Leipzig hat sich gemacht und Dessau mit dem Bauhaus und vor allem dem Gartenreich ist immer eine Reise Wert, von vielen kleineren Städten ganz zu schweigen,um mit Quedlinburg und Wittenberg nur zwei zu nennen.
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