Osteuropa: Tipps zu Finanzen
17.Juli.2008 admin
© flydime
Geld abheben im Ausland ist immer so eine Sache. In manchen Fällen verlangen die jeweiligen Banken horrende Gebühren, in anderen Fällen werden die Daten der EC- oder Kreditkarte abgezockt, doch auch, wenn man sich mit großen Mengen Bargeld eindeckt, wird das Gefühl der Sicherheit vermutlich nicht größer.
In der Wirtschaftswoche findet sich nun ein interessanter Artikel über das Reisen innerhalb Osteuropas. Denn offensichtlich gibt es durchaus probate Mittel und Wege auch vor Ort an Bargeld zu gelangen:
Eine kleine Euro- oder Dollarreserve dürfte fürs Erste ausreichen, wenn eine EC-Karte mit Maestro-Zeichen vorhanden ist. Kreditkarte und Reiseschecks können nützlich sein, es geht aber auch ohne.
Auch in Restaurants oder Hotels werden mittlerweile sichere Bezahlmöglichkeiten angeboten. Und wer so richtig auf Nummer sicher gehen möchte, der sollte sich zusätzlich Reiseschecks ausstellen lassen. Diese müssen zwar im Vorfeld bei einer Bank bestellt werden, werden aber im Falle des Verlusts problemlos ersetzt. Weitere Tipps sind:
Wer Reiseschecks mitnimmt, sollte die Schecks getrennt von der Liste der Schecknummern aufbewahren. Reiseschecks haben den Vorteil, dass sie versichert sind und bei diebstahl oder Verlust schnell ersetzt werden. Sie kosten aber Gebühren für die Bestellung und eventuell auch für die Einlösung. Zudem können sie nur von der Person, auf die sie ausgestellt worden sind, gegen Vorlage des Personalausweises oder Passes eingelöst werden.