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von Christoph Römer am 14.03.07

Wie man die Aspekte Umwelt und Urlaub zumindest ansatzweise in Anklang bringt, hat der World Wildlife Fund (WWF) auf seiner Webseite in 26 Tipps ausgeführt. Hier wird keineswegs nur der Zeigefinger erhoben, aber sollte man sich in der Tat fragen, ob es sich lohnt, für eine Woche nach Neuseeland zu jetten, in Afrika deutsche Bier zu trinken, geschützte Tiere zu essen oder in trockenen Regionen unnötig Wasser zu verschwenden. Diese und andere Tipps tragen sicherlich zu einem "softeren" und umweltfreundlicheren Tourismus bei.
Permalink: Reisen und Umwelt: WWF gibt Urlaubstipps
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Wong
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Kommentar von:
re-nature
(17.01.08 19:20 Uhr)
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Deutschland sollte und kann mehr für die Umwelt unternehmen. Nicht nur Beim Reisen, sondern überall.
Ich denke, dass die neusten Ergebnisse von Bali sehr umstritten sind. Die einen sagen, dass wir endlich einen Ansatzpunkt haben, und die anderen meinen, dass man nicht zu viel verlangen soll. Die armen Länder, die sich Umweltschutz nicht leisten können sind auf unsere Hilfe angewiesen. Was machen die reichen Industrieländer, die verkaufen die ÄLTESTEN ANLAGEN DIE SIE HABEN, weil diese Anlagen hier nicht mehr betrieben werden dürfen. Ist doch ein Thema! oder?
Soll ich weiter schreiben.