Reisetipps: So kommt man entspannt durch den Jahreswechsel

30.November.2007 admin
Reisetipps: So kommt man entspannt durch den Jahreswechsel

Silvester – an kaum einem anderen Tag scheiden sich so sehr die Geister wie an dieser. Die einen können es kaum erwarten mit Böllern und Raketen loszuziehen, die anderen halten den Jahreswechsel einfach nur für anstrengend und sowieso viel zu laut. Für Letztere gibt es in der Regel nur eine Möglichkeit: Die Flucht!

Doch dass man auch in entspannter Weise Silvester feiern kann, verrät uns der Spiegel, der diesem Thema einen umfangreichen Artikel gewidmet hat. Klar: Exotische Inseln à la Malediven gehen natürlich immer, doch auch innerhalb Europas finden sich zahlreiche ruhige Fleckchen:

"In vielen europäischen Ländern wird Silvester nicht so laut gefeiert wie bei uns", sagt Sibylle Zeuch vom Deutschen Reiseverband (DRV) in Berlin. Die Chancen auf einen ruhigen Jahreswechsel stehen deshalb gar nicht schlecht.

Beispiele sind Osttirol, das Engadin oder auch die englischen Provinzen Lake district und Yorkshire:

Ein guter Kandidat für einen ruhigen Start ins neue Jahr zwischen Dünen ist Dänemark. Denn Knallerei am Strand ist verboten – und das wird üblicherweise respektiert, auch wenn Fischer an der Nordseeküste in Jütland um Punkt Mitternacht rote Leuchtraketen abfeuern. "Je weiter man nach Norden fährt, umso ruhiger wird es. Zum Beispiel in Thy am Limfjord", sagt Visit-Denmark-Sprecher Reiner Büchtmann. Dort seien auch noch leichter Ferienhäuser in Strandnähe zu bekommen.

Norwegen ist natürlich ebenso attraktiv und hier gilt die Formel: Je nördlicher desto ruhiger. Es gibt also durchaus Alternativen zu Böllern und Raketen …


One Response to “Reisetipps: So kommt man entspannt durch den Jahreswechsel”

  1. Ich liebe Silvester! Diese riesen Partys und die wunderschönen Feuerwerke! Okay, sie sind manchmal wirklich etwas laut, aber man kann sich ja Ohropax in die Ohren machen. Silvester sollte man mit Freunden und Familie verbringen und nicht alleine auf einer einsamen Insel am Arsch der Welt.

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