Reit im Winkl: Tourismusjubiläum

24.Juli.2008 admin
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© germanium

Dass Städte Jubiläen feiern, ist ja hinlänglich bekannt. Doch im Falle der bayerischen Gemeinde Reit im Winkl wird nun sogar ein Tourismusjubiläum begangen. Warum auch nicht?, denn schließlich handelt es sich hier seit eh und je um eine der attraktivste Destination im süddeutschen Raum. Das Traunsteiner Tagblatt versorgt uns mit der Geschichte des Tourismus und natürlich handelt es sich um eine wahre "Success Story". Eine wunderbare Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen bzw. auf die wechselvolle Geschichte eine touristischen Nutzung zu werfen. Über den Anfang lesen wir beispielsweise:

Am 20. Juli 1858 besuchte der damalige bayerische König Maximilian II. im Rahmen seiner großen Alpenreise vom Bodensee bis Berchtesgaden auch Reit im Winkl. Die den König begleitenden Reiseschriftsteller waren voll des Lobes über den kleinen Bergort. Diesen Besuch, besonders die durch die Berichte geweckte Neugier vieler Reiselustiger aus nah und fern nimmt man heute in Reit im Winkl als Beginn des Fremdenverkehrs und damit als Ursprung einer radikalen Veränderung des Ortes.

Wer sich indes über die aktuellen Angebote interessiert, der sei auf die Webseite Reitimwinkl.de hingewiesen.


One Response to “Reit im Winkl: Tourismusjubiläum”

  1. Das Reit im Winkl zu den touristischen Highlights im süddeutschen Raum gehört, kann ich nur zustimmen. Auch wir verbrachten letzten Oktober einige tolle Tage in dieser wundervollen Umgebung. Wir als Stadtmenschen, wollten unser schönes Elbflorenz einmal hinter uns lassen, und suchten Entspannung und Ruhe – und beides fanden wir in einem tollen Wellnesshotel in Reit im Winkl. Selbst auf dem tollen Golfplatz durften wir eine Schnupperstunde auf der Driving Ranch genießen. War wirklich toll.
    Wenn allerdings Sie mal auf der Suche nach einem schönen Reiseziel in Sachsen sind, dann kommen Sie doch bei uns in Dresden vorbei und erleben Sie unsere Kunst- und Kulturstadt mit all den berühmten Sehenswürdigkeiten.

    Liebe Grüße

    Mario Müller

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