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Südamerika
von Christoph Römer am 21.08.07

Die positive Seite der Favelas wolle sie vermitteln, sagt Fremdenführerin Cristina. "Die meisten hier arbeiten und verdienen mindestens 140 Euro im Monat - damit können sie aber in den reichen Vierteln nicht leben." Auch wenn die fahrt in die Slums mit einem Mini-Bus gemacht wird - nur wenige Touristen trauen sich bislang dorthin, zu sehr fürchten sie die Gewalt und die alles kontrollierenden Drogenhändler.
Dabei herrschen strenge Regeln für Touristen: Fotos dürfen beispielsweise nicht geschossen werden und auch der Preis von 25 Euro für die Tour ist - gemessen an anderen Touristenattraktionen - nicht eben günstig zu nennen.
Auf der anderen Seite werden mit dem Geld Schulen finanziert und entsprechend positiv ist dann auch die Resonanz seitens der (interviewten) Bewohner:
Die Bewohner sehen die Besucher gern. Die Touren seien gut für das Geschäft und trügen dazu bei das Image des Viertels zu verbessern
Permalink: Rio der Janeiro - Tourismus in den Favelas
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Wong
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