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USA
von njco am 27.09.05
Auch wenn der Hurrikan "Rita" relativ wenige Schäden angerichtet hat, stehen weite Landstriche von Louisiana und Texas noch immer unter meterhohem Wasser. Und es drohen weitere "berschwemmungen und Tornados.
Vier Wochen nach "Katrina" hat Hurrikan "Rita" im Südosten der USA eine Spur der Verwüstung hinterlassen, allerdings weniger Schäden angerichtet als befürchtet. In den US-Bundesstaaten Louisiana und Texas stehen aber noch immer weite Landstriche unter meterhohem Wasser.
Die besonders schwer von "Rita" getroffene Stadt Lake Charles ist weiter von den Fluten eingeschlossen. Die Mehrzahl der 1000 eingeschlossenen Menschen ist nach Angaben der armee bereits in Sicherheit gebracht worden
Dabei sind nach Angaben der Behörden die Häuser von rund 10.000 Menschen in dem Küstenstreifen zwischen Texas und Louisiana schwer beschädigt oder zerstört worden. Hier war das Zentrum des Hurrikans am Samstagmorgen mit einer bis zu sechs Meter hohen Sturmflut und gewaltigen Winden von bis 200 Stundenkilometer auf das Festland getroffen. Rund zwei Millionen Menschen haben nach Angaben der Behörden keinen Strom.
EXTRA: Hurrikan-Horror in den USA
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Wong
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