Sachsen-Anhalt und die Kirchenschätze
8.April.2008 admin
© froutes
Wer mit dem Auto nach Sachsen-Anhalt kommt wird mit einem Schild und der Aufschrift "Willkommen im Land der Frühaufsteher" begrüßt. Ob das nun ein Vor- oder ein Nachteil ist, liegt sicherlich im Auge der BetrachterInnen. Für Touristen – die ja bekanntlich gerne auch einmal ausschlafen – hat sich das Bundesland allerdings eine besondere Attraktion ausgedacht: Das Jahr der Domschätze
In der Mitteldeutschen Zeitung heißt es hierzu:
Mit vier großen Kirchenschätzen in Halberstadt, Quedlinburg, Merseburg und Naumburg hat Sachsen-Anhalt ein besonders reiches Erbe. Dieses soll aber nicht einfach nur zur Schau gestellt werden. «Das ist unser Alleinstellungsmerkmal: Wir machen die Kirchenschätze nachvollziehbar», sagt der Koordinator des Domschatzjahres, Martin Eberle. Die Besucher sollen erfahren, wie die heute in Vitrinen liegenden Stücke früher verwendet worden sind.
Das klingt spannend und hat vor allem den Vorteil einer guten Lage innerhalb Deutschland. Sei es das Altarbild von Lucas cranach d.Ä. und die Uta-Figur in Naumburg, alte Handschriften in Merseburg oder auch die der schlagzeilenträchtige Schatz in Quedlinburg. – spannend sind die Schätze allemal und mit Dessau, Wörlitz, Halle und Magdeburg hat das Bundesland auch darüber hinaus jede Menge zu bieten.
Unabhängig davon, ob man nun früh aufsteht oder doch lieber ausgeschlafen ist.
Da ich die entsprechende Dome und Landschaften kenne, kann ich nur sagen, es lohnt sich dort Station zu machen