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Afrika
von Christoph Römer am 21.05.08

© DanieVDM
Doch mehren sich in der letzten Zeit die Übergriffe auf Ausländer. Momentan sind dabei eher Zuwanderer aus Simbabwe und anderen afrikanischen im Visier der Banden, doch kann sich dies schnell auch auf die Touristen ausweiten:
«Wir machen uns bereits Gedanken dazu», sagte die Deutschland-Chefin von South African Tourism, Theresa Bay-Müller. Johannesburg sei neben Kapstadt das Zentrum für entsprechende Touren in die Armenviertel. (zitiert nach LVZ-Online)
Es ist sicherlich nicht einfach, einen Tipp oder Verhaltensregeln für den Südafrika-Urlaub zu geben. Doch bedenkt man, dass in diesem Land in rund zwei Jahren die Fußball-Weltmeisterschaften stattfinden, so sollten sich die Verantwortlichen vor Ort schon Gedanken machen, wie sie die Situation in den Griff bekommen.
In den vergangenen Tagen wurden mehrere 100 Menschen verletzt, mehrere 1000 vertrieben und insgesamt 14 Menschen getötet. Zahlen, die nicht unbedingt den Tourismus ankurbeln.
Permalink: Südafrika: Übergriffe = Tourismuskrise?
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Wong
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Kommentar von:
Alexander Donabauer, Südafrika-Fan
(05.12.08 17:00 Uhr)
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die Kriminalität in Südafrika ist sehr hoch egal in welcher Großstadt.
Man sollte halt bestimmte Viertel meiden. Auch Nachts nicht mehr überall auf die Sraße gehen.
Am besten man wohnt in streng bewachten Promisiedlungen :-)
Viele Grüße,
Alex