Südafrika: Übergriffe = Tourismuskrise?
21.Mai.2008 admin
© DanieVDM
Ein jeder, der nach Südafrika reist, wird vor einem Besuch Johannesburgs gewarnt. Und ich habe bereits von mehreren Europäer, die in Afrika leben, gehört, dass "Jo-burg" tatsächlich so gefährlich ist, wie es immer dargestellt wird. Trotz allem suchen immer mehr Europäer den Thrill und buchen Ausflüge in die so genannten Townships.
Doch mehren sich in der letzten Zeit die Übergriffe auf Ausländer. Momentan sind dabei eher Zuwanderer aus Simbabwe und anderen afrikanischen im Visier der Banden, doch kann sich dies schnell auch auf die Touristen ausweiten:
«Wir machen uns bereits Gedanken dazu», sagte die Deutschland-Chefin von South African Tourism, Theresa Bay-Müller. Johannesburg sei neben Kapstadt das Zentrum für entsprechende Touren in die Armenviertel. (zitiert nach LVZ-Online)
Es ist sicherlich nicht einfach, einen Tipp oder Verhaltensregeln für den Südafrika-Urlaub zu geben. Doch bedenkt man, dass in diesem Land in rund zwei Jahren die Fußball-Weltmeisterschaften stattfinden, so sollten sich die Verantwortlichen vor Ort schon Gedanken machen, wie sie die Situation in den Griff bekommen.
In den vergangenen Tagen wurden mehrere 100 Menschen verletzt, mehrere 1000 vertrieben und insgesamt 14 Menschen getötet. Zahlen, die nicht unbedingt den Tourismus ankurbeln.
Hallo zusammen,
die Kriminalität in Südafrika ist sehr hoch egal in welcher Großstadt.
Man sollte halt bestimmte Viertel meiden. Auch Nachts nicht mehr überall auf die Sraße gehen.
Am besten man wohnt in streng bewachten Promisiedlungen
Viele Grüße,
Alex