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Afrika
von Christoph Römer am 13.08.07

Hier hat die sambische Regierung dem südafrikanischen Spezialisten Wilderness Safaris Lizenzen zur Errichtung von vorerst vier Buschcamps erteilt, zu denen auch das "Shumba camp" gehört.
So kamen lisa und Dean nach Sambia und mit ihnen ein neues Konzept für Safari-Tourismus: Tourismus muss ein Gewinn für alle sein. Natürlich für den Veranstalter, alles andere wäre verlogen. Aber eben auch für das Land, die Mitarbeiter, die Umwelt und die Menschen in der unmittelbaren Region. Die Camps werden ohne Eingriff ins Ökosystem gebaut, man verwendet, soweit es geht, regionale Materialien. Der Einsatz fossiler Energien wird in Grenzen gehalten, es brennt nur wenig Licht, eine Klimaanlage gibt es nicht.
Noch werden frische Lebensmittel aus der Hauptstadt Lusaka eingeflogen, Laster bringen Getränke und andere nicht schnell verderbliche Produkte. Das soll sich bald ändern. "Wir werden die umliegenden Dörfer dabei unterstützen, eine Landwirtschaft aufzubauen, die uns beliefert", sagt Dean.
Zugegeben: Die berühmten "Big Five", also Löwe, Elefant, Nashorn, Büffel und Leopard trifft man im Kafue-Park nicht an, glaubt man einem Kommentar zu dem Artikel, finden sich diese aber im "Lower Zambezi National Park" und in den beiden Luangwa Parks (Nord und Süd).
Weitere Informationen unter Zambiatourism.com oder bei Outback-Sambia.
Permalink: Sambia entdeckt den Safari-Tourismus
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Wong
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