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von Christoph Römer am 30.01.09

© pokpok313
Das ist kein Scherz sondern bitterer Ernst, wie auch die Süddeutsche Zeitung berichtet:
In einer Werbe-E-Mail an 24.000 Namen aus dem firmeneigenen Adressverzeichnis, so stand es in der britischen Tageszeitung Guardian zu lesen, hat der Reiseveranstalter aus dem nordenglischen Northumberland zwei Namenslisten aufgeführt. Eine mit Namen, wie sie einem bei Touren mit Activities Abroad "wahrscheinlich begegnen" und eine mit solchen, bei denen dies nicht der Fall sein dürfte.
Das klingt skurril und so erfahren wir dann auch, dass John, Sarah, James, Charles, Rachel, Michael, Alice, Lucy, Joseph und Charlotte durchaus willkommen sind. Schlechte Karten haben hingegen Menschen, die auf die Vornamen Britney, Kylie-Lianne, Bianca, Tiffany, Dazza, Chardonnay, Chantelle, Candice, Courtney und Shannon hören.
Wahrlich seltsame Kriterien oder was meinen Sie?
Permalink: Seltsam: Urlaub ohne Proleten?
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Wong
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