Spanien – Urlaub im Kloster
7.April.2010 admin
Mea Culpa, mea maximal culpa. Ich bekenne mich schuldig, einen echten Geheimtipp auszuplaudern. Aber wenn sogar in der RP Online über Klosterurlaub in Spanien geschrieben wird und sich der Jakobsweg in den letzten Jahren zu einem wahren Touristenmagnet entwickelt, hat, dann sollte dieser Trend auch im Reise-Weblog besprochen werden.
Dass Spanien schon lange nicht mehr nur Bettenburgen und Partys am Strand bietet muss nicht extra erwähnt werden. Doch die Ruhe und Beschaulichkeit des Landesinneren wird mehr und mehr entdeckt. In der Regel sind es die Klöster in den Bergen, die sich zu wahren Wellness- Oasen entwickelt haben.
Wellness meint hier natürlich weder Spa noch Massage sondern Ruhe. Und so bieten nur die wenigsten Klöster mehr als eine karge Behausung und die große Stille. Eine Ausnahme gibt es aber doch und zwar das Monestir de les Avellane. Unweit des Ortes Os de Balaguer wurde neben den gut ausgestattenen Komfortzimmer auch noch ein Restaurant sowie ein breit gefächertes Angebot an Sportmöglichkeiten bis hin zu Yogakursen integriert. Man kann nur hoffen, dass dies eine Ausnahme bleibt, denn sonst erleben irgendwann auch die Klöster einen touristischen Ansturm.
Schließlich waren auch die spanischen Strände irgendwann einmal Geheimtipps.
naja gut also das mit den Kloster ist ja mittlerweile bekannt, gerade durch wie schon angesprochen, veröffentlichte Artikel und Berichte. Auf http://www.sehenswertes-weltweit.de findet man aber neben bereits bekannten Sehenswürdigkeiten auch absolute Insidertipps. Also ich zumindest kannte kaum welche der aufgeführten und fand es interessant so neue zu entdecken, Informationen dazu zu lesen und zu sehen wo sie genau liegen. ich glaube jedoch, dass das nur etwas für eingefleischte Spanienfans ist. Ob sich Touristentouren zu solchen Sehenswürdigkeiten hatte ich desletzt mit einem Freund diskutiert, aber er glaubte wohl eher nciht.
Ich glaube nach solch einem Urlaub ist man wirklich erhohlt. Momentan kommt sowas für mich nicht in Frage. Bevorzuge eher das andere Extrem. Im Rentenalter gerne