Spaniens schwarze Dörfer
6.Juni.2008 admin
© caminosdemalaga4
Zugegeben: der Name "schwarze dörfer" klingt zunächst einmal überaus düster. Doch glaubt man einem Artikel in der "Zeit", so sind die kleinen Ortschaften in der Nähe der Hauptstadt Madrid durchaus progressiv und allemal eine Reise wert. Wo sonst könnten sich schwule Paare trauen lassen? Wo sonst finden sich noch waschechte Hippies?
Der Name "schwarze Dörfer" bezieht sich demnach auch nicht auf eine politische Einstellung sondern auf den schwarzen Schiefer, aus dem die Häuser gebaut wurden. Tourismus findet man in dieser Region übrigens kaum und in vielen Häusern verzichten die Bewohner sogar auf elektrischen Strom. Zurück zur Natur und das keine 100 Kilometer nördlich von Madrid.
Wer mehr Informationen möchte, sei auf den Veranstalter Alternatura in Campillo hingewiesen, der geführte Wanderungen und Sporttouren im Programm hat.
“schwarze Dörfer” klingt im ersten Moment etwas abschreckend