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Spanien
von Christoph Römer am 06.06.08

© caminosdemalaga4
Der Name "schwarze Dörfer" bezieht sich demnach auch nicht auf eine politische Einstellung sondern auf den schwarzen Schiefer, aus dem die Häuser gebaut wurden. Tourismus findet man in dieser Region übrigens kaum und in vielen Häusern verzichten die Bewohner sogar auf elektrischen Strom. Zurück zur Natur und das keine 100 Kilometer nördlich von Madrid.
Wer mehr Informationen möchte, sei auf den Veranstalter Alternatura in Campillo hingewiesen, der geführte Wanderungen und Sporttouren im Programm hat.
Permalink: Spaniens schwarze Dörfer
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Wong
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Kommentar von:
Peter
(08.06.08 15:03 Uhr)
"schwarze Dörfer" klingt im ersten Moment etwas abschreckend ;)
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