abgelegt im Archiv
Deutschland
von Christoph Römer am 18.09.08

© kissing the beehive
Sie wurden in mehr als 50 Jahren zusammengetragen. Der Großteil der Mineralstufen stellt absolute Weltspitze dar. Der Betrachter wird durch die Farben- und Formenvielfalt der Kristalle förmlich überwältigt.
Die Prunkstücke, die den Besucher zukünftig erwarten, stammen unter anderem aus Sachsen, Rumänien, Russland, Kasachstan, Namibia, Südafrika, Marokko, China, Indien, Pakistan, Afghanistan, Nord- und Südamerika sowie Australien.
So heißt es auf der Webseite des Betreibers und dazu erfahren wir, dass es keineswegs ein Zufall ist, dass die Ausstellung an diesem Ort eröffnet wurde. Schließlich beherbergt Freiberg auch die TU Bergakademie und das sächsische Bergarchiv.
Ein Ausflug lohnt sich also auf jeden Fall und ist sicherlich nicht nur für Stein-Fans und Bergbau-Fanatiker spannend.
Permalink: Terra Mineralia in Sachsen
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Wong
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Kommentar von:
Lutz
(18.09.08 7:50 Uhr)
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