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Trends
von Christoph Römer am 02.01.09
Uff. Wieder ein Jahr geschafft. Und natürlich sind wir alle schon gespannt, wohin uns unsere Reisen im Jahr 2009 führern werden. Denjenigen, die noch keine reise gebucht haben, möchte ich an dieser Stelle den einen oder anderen Trend verraten. Doch vorweg: Tourismus ist auch in Krisenzeiten ein gefragter Markt, d.h. an einer Urlaubsreise sparen die wenigsten Deutschen. Dafür fallen die Steigerungsraten aber vermutlich deutlich magerer aus als noch im Vorjahr. So lesen wir im Focus:
Der Deutsche Reiseverband (DRV) erwartet 2009 insgesamt nur noch ein "seichtes Plus". Die Verunsicherung sei groß. Von der allgemeinen Wirtschaftsentwicklung könne sich die Ferienindustrie nicht abkoppeln, sagt DRV-Chef Klaus Laepple. Vor allem der Trend zum Zweit- oder Dritturlaub sei gebrochen.
Mal eben ein Wochenende auf Sylt? Oder drei Tage in den Alpen? Darauf wird verzichtet und zwar zugunsten des einen und einzigen Urlaubs im Jahr:
Die Deutschen beherrschten beim Urlaub zunehmend die Kunst des "Dreifach-Sparens", sagt der Geschäftsführer der BAT Stiftung für Zukunftsfragen, Ulrich Reinhardt. Zuerst werde die Länge der Reise verkürzt, dann würden die Ausgaben im Urlaub eingeschränkt - weniger Ausflüge, seltener ins Restaurant oder weniger Trinkgeld. Auch die Ziele änderten sich, deutsche Ferienanbieter könnten davon profitieren.
Auf der anderen Seite ist es aber wohl so, dass sich die Branche mehr aufspaltet: in Luxus-Urlaub auf der einen und Billigreisen auf der anderen Seite.
Doch wie bei allen Prognosen gilt auch hier vermutlich der gute alte Satz: "Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt".
Wir lesen uns wieder im neuen Jahr.....
Der Deutsche Reiseverband (DRV) erwartet 2009 insgesamt nur noch ein "seichtes Plus". Die Verunsicherung sei groß. Von der allgemeinen Wirtschaftsentwicklung könne sich die Ferienindustrie nicht abkoppeln, sagt DRV-Chef Klaus Laepple. Vor allem der Trend zum Zweit- oder Dritturlaub sei gebrochen.
Mal eben ein Wochenende auf Sylt? Oder drei Tage in den Alpen? Darauf wird verzichtet und zwar zugunsten des einen und einzigen Urlaubs im Jahr:
Die Deutschen beherrschten beim Urlaub zunehmend die Kunst des "Dreifach-Sparens", sagt der Geschäftsführer der BAT Stiftung für Zukunftsfragen, Ulrich Reinhardt. Zuerst werde die Länge der Reise verkürzt, dann würden die Ausgaben im Urlaub eingeschränkt - weniger Ausflüge, seltener ins Restaurant oder weniger Trinkgeld. Auch die Ziele änderten sich, deutsche Ferienanbieter könnten davon profitieren.
Auf der anderen Seite ist es aber wohl so, dass sich die Branche mehr aufspaltet: in Luxus-Urlaub auf der einen und Billigreisen auf der anderen Seite.
Doch wie bei allen Prognosen gilt auch hier vermutlich der gute alte Satz: "Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt".
Wir lesen uns wieder im neuen Jahr.....
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Wong
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Kommentar von:
Jörg
(07.01.09 18:46 Uhr)
Ich bin mir sicher, das der Deutsch zu aller letzt am Urlaub spart! Ganz, ganz sicher - lieber spart er an anderer Stelle,
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