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Deutschland
von Christoph Römer am 13.06.07

Die sieben ostfriesischen Nordseeinseln rechnen mit einer sehr guten Tourismus-Saison. "In einigen Bereichen verzeichnen wir zweistellige Zuwachsraten", sagte der Geschäftsführer der Nordsee GmbH, Oliver Melchert, am Dienstag in Schortens. Schon vor Ostern und besonders zu Pfingsten seien mehr Touristen als üblich auf die Inseln gekommen.
Ob das nun an der Diskussion über den Klimawandel liegt, wie Melchert vermutet, sei mal dahingestellt. Denn schließlich haben die Inseln auch ohne den Gewissens-Bonus einer Inlandsreise viel zu bieten: Dünenlandschaften, wohin das auge blickt, Wattenmeer, und (im Falle von Borkum) sogar Hochseeklima. Die Inseln Langeoog und Wangerooge sind sogar komplett autofrei, was zusätzliche Erholung verspricht.
Auf der Webseite Ostfriesische-Inseln.de erfährt man mehr über die Eigenheiten und Vorzüge der einzelnen Inseln.
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Wong
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Kommentar von:
Nies vom Sylt Blog
(24.07.07 22:17 Uhr)
Der Vorteil von den ostfriesischen Inseln ist vor allem, daß dort wirklich noch Erholung möglich ist. Hier bei uns auf Sylt ist es inzwischen wie bei Ballermann: Mindestens 2x pro Tag jagen die großen Jets der Billigflieger über die Insel, auf der Strandpromenade Bier- und Wurstbuden etc pp... Naja, der Tourismus-Service Wersterland setzt eben auf Massentourismus.
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