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Flüge
von Christoph Römer am 01.04.08

© william.ward
Bisher erlaubten bilaterale Vereinbarungen nur zwei US-Fluglinien den Abflug nach London: American und United Airlines, außerdem den nationalen Gesellschaften british airways und Virgin. Nun drängt ein Trupp weiterer Gesellschaften mit ihren Maschinen auf Heathrows Landebahnen. wie der Spiegel berichtet.
Klar, dass nicht nur Heathrow von Open Skies profitieren, wenngleich dort 40 Prozent der europäischen US-Flüge abgewickelt werden. Denn:
Das Abkommen sollte vielmehr allen US- und europäischen Fluglinien erlauben, von jedem Flughafen ihrer jeweiligen Kontinente aus über den Atlantik zu starten. Bisher waren die Gesellschaften aufgrund nationaler Absprachen mit den USA auf ihr Herkunftsland beschränkt: Die Lufthansa durfte die USA nur von deutschen Flughäfen ansteuern, British Airways nur von britischen.
Bislang wird allerdings kein Preiskampf erwartet, wenngleich insbesondere die US-Fluglinie nach Europa drängen. Man darf gespannt sein, ob der Markt nicht doch noch in Bewegung gerät ...
Permalink: Was bringt Open Skies?
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Wong
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