Winterurlaub in Alaska?
14.Dezember.2005 admin"The beauty of alaska cannot be put into words."-Ester McNeil, Middlebury
Der Name Alaska hat seinen Ursprung in dem Begriff "Alyeska" der Aleuten-Ureinwohner und bedeutet "das große Land". Dies ist eine zutreffende Bezeichnung für den größten, aber auch bevölkerungsärmsten Staat der USA, der annähernd 1,5 Millionen Quadratkilometer mit über 55.000 km Küste und 1.800 Inseln bedeckt.
In rp-online.de ist gerade ein Artikel zum Thema "Alaska: Weite, Ruhe und lange Tage" erschienen:
Deshalb ist es auch nicht gerade das "Wahlland" bei der Planung eines Winterurlaubs. Doch das sind nur Klischees. Wenn man den Urlaub in den Monaten März und April bucht, kann man lange Tage, Temperaturen um den Gefrierpunkt und herrliche Skiwochen erleben. Denn in diesen Monaten scheint die Sonne zirka 14 Stunden und bietet ideale Bedingungen für Aktivurlauber.Das Binnenland hat über 50.000 Gletscher, 3.000 Flüsse und drei Millionen Seen. 17 der 20 höchsten Berggipfel der USA, darunter der 6.194 Meter hohe Denali, liegen in Alaska.
Girdwood, eine knappe Autostunde von Alaskas Hauptstadt Anchorage entfernt, ist idealer Ausgangspunkt für viele Wintersport-Angebote. In die Gemeinde mit den typischen Holzhäusern gelangt man über den Seward Highway, als "America's Most Outstanding Scenic Byway" ausgezeichnet. Von fast jedem Punkt der von neun Liften erschlossenen 68 Abfahrten hat man einen Atem beraubenden Blick auf den Fjord-ähnlichen Turnagain-Arm des Pazifischen Ozeans. Skifahren in den Abendstunden ist ein besonderes Vergnügen, wenn die Sonne die Berggipfel in violette Farbtöne taucht.Alaska hört sich für mich nach einem der schönsten Staaten Amerikas an!
Einen bebilderten Reise Bericht zur Nordamerikatour habe ich hier von Thorsten Brönner entdeckt.